Geschichte: Die Goslarer Kantorei wurde 1965 vom damaligen Propsteikantor und Kantor an der Marktkirche Goslar, Klaus Dieter Kern, gegründet. Im Jahre 2003 übernahm sein Amtsnachfolger Gerald de Vries die Leitung des Chores. Die Goslarer Kantorei besteht derzeit aus etwa 100 Sängerinnen und Sängern und ist ein überregionaler Oratorienchor mit Anbindung an die Marktgemeinde Goslar, so dass neben der Erarbeitung von größeren Chorwerken auch die Gestaltung von Gottesdiensten einen Schwerpunkt bildet.
Probenzeit/-ort: Die Proben finden jeden Freitag von 20 bis 22 Uhr im Amsdorfhaus in der Dorothea-Borchers-Straße in Goslar statt. Hinzu kommen Probenwochenenden und nach Bedarf zusätzliche Stimmproben (Freitag 19.15-20.00 Uhr).
Aktuelles Projekt:
Die Goslarer Kantorei erarbeitet zurzeit das Deutsche Requiem von Johannes Brahms, das am 13. November um 17 Uhr in der St. Stephanikirche zusammen mit Susanna Pütters (Sopran), Markus Lemke (Bass) und dem Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen (JPON) aufgeführt werden wird. Neben der Erarbeitung dieses Oratoriums werden verschiedene Gottesdienste in den Proben vorbereitet.
Neben der Erarbeitung dieses Oratoriums werden verschiedene Gottesdienste - u.a. der Ratsgottesdienst - in den Proben vorbereitet.
Am Freitag, den 12. November 2010 beginnen die Proben für das neue Chorprojekt: Am 8. Januar 2011 werden aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach die Kantaten IV-VI aufgeführt. Die Proben finden wie üblich freitags von 20-22 Uhr im Amsdorfhaus statt.
Auskünfte: : Weitere Informationen erteilen die Mitglieder des Chorvorstandes Ute Eckhof (Tel: 05321/41544), Elke Lasch (Tel: 05321/41497), Gisela Schulte (Tel: 05325/2777), Stefanie Spree (Tel: 05321/18620) und Axel Siebe (Tel: 05321/40869), sowie Propsteikantor Gerald de Vries, Tel: 05321/383413.


Am Freitagabend feierte die Goslarer Kantorei ihr 40 -jähriges Jubiläum. Der Gottesdienst wurde durch die Kantorei unter der Leitung von Gerald de Vries und Klaus Dieter Kern mit ergreifend schönen Liedern und Orgelmusik begleitet und gestaltet. Propst Helmut Liersch nahm in seiner Predigt Bezug auf Martin Luther und dessen Liebe zur Musik und stellte so den Brückenschlag zwischen Theologie und Musik her.
H.H.

